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Jetstreams

Trotz einer stabilen Warmzeit werden die beiden Pole, nur unzulänglich mit Sonnenenergie versorgt und demzufolge würden sie einem krassen Temperaturgefälle unterliegen. Von hier ausgehend, würde diese Kälte das stabile Warmzeitklima mit kalten Strömungen durchziehen und damit gigantische, zerstörerische Wirbelwinde auslösen.
Also, mussten Kältebarrieren zu den Polen geschaffen werden. Diese wichtigen, wetterberuhigenden Kältebarrieren wurden jeweils auf Höhe der Polarkreise, in Form von endlosen, sich selbst erhaltenden Strahlströmen  installiert.
Seitdem rotiert parallel zu den beiden Polarkreisen  in etwa 8 Kilometer Höhe jeweils ein endloser Strahlstrom, von West nach Ost, also mit der Erddrehung und mit sehr starker Bündelung sowie enormer, kaum vorstellbarer Energie, rund um den Globus. Die Geschwindigkeit beträgt im Zentrum des Strahls mehr als 400 km/h. Diese sogenannten "Jetstreams", sind schlauchartige oder spiralförmige endlose Gebilde, die sich offensichtlich dauerhaft selbst erhalten und wie  riesige, unsichtbare Heiligenscheine über dem jeweiligen Polarkreis rotieren. 

Die Erde hat auf Höhe der Polarkreise noch einen Umfang von 24.000 Kilometer. Merkwürdigerweise kreisen beide Jets mit der Erdrotation, doch es gibt nachweislich keine natürliche Kraft, die sie dabei unterstützt. Das heißt, die Jetstreams sind künstlich geschaffen worden.
Der ursprüngliche Strahlkern dürfte in seinem Wirkungszentrum nur einen Durchmesser von wenigen Kilometern haben, doch die Sogwirkung ist so enorm, dass alle sich annähernden Luftströmungen abgelenkt werden. Die Jetstreams dienen also ausschließlich zur hermetischen Abschottung der polaren Kälte und machen dadurch die Polregionen, im wahrsten Sinne des Wortes, zu Polarzellen.
Erst mit dieser technischen Finesse sind 7 ausgeprägte Klimazonen auf der Erde entstanden, nämlich die Tropen, 2 Subtropen, 2 gemäßigte Zonen und 2 Polarzellen.

Was z. B. derzeit bei Wikipedia über die Entstehung und die Aufgabe der Jetstreams veröffentlicht ist, entspricht nicht der Realität. Das Gleiche gilt für die Rossby - Wellen, die seinerzeit nur beim nördlichen Jet nachgewiesen wurden. Diese leichten Mäander, im Verlauf des Jets, waren wahrscheinlich die Folge der Tunguska Katastrophe, haben aber seine Funktion nicht beeinträchtigt.

Beim Umlauf der Erde verschiebt sich der Winkel zur einstrahlenden Sonne und es entstehen die 4 Jahreszeiten, die sich kontinuierlich fortschreitend wiederholen. Durch die Erdrotation ergibt sich der Tag- und Nachtrhythmus, daraus resultieren die Kalendertage.

Das sind die physikalischen Kriterien einer stabilen Warmzeit. Es handelt sich um einen Zustand unseres Planeten, der im Chaos des Universums sehr auffällig ist und der ganz rationell geordnet erscheint. Tatsächlich könnte man diesen Zustand der Erde nicht weiter verbessern, er ist optimal. Deshalb spreche ich auch von einer „optimalen, stabilen Warmzeit.“

Die Erde rotiert am Äquator mit 465 m/sek. von West nach Ost um ihre Rotationsachse, das entspricht einer Geschwindigkeit von 1670 km/h. Die mittlere Geschwindigkeit auf ihrem Weg um die Sonne beträgt 29,76 km/sek., entsprechend 107 136 km/h. Die Gesamtstrecke die in 365,25 Tagen zurückgelegt wird beträgt ca. 935 Millionen Kilometer. Ein Erdentag dauert genau 24 Stunden, abzüglich der Zeitverschiebung, die durch den Vortrieb der Erde und die dadurch vorliegende Veränderung des Einfallswinkels der Sonne entstanden ist, also nur 23 Stunden, 56 Minuten und 4,1 Sekunden. Unsere Uhren werden also um fast 4 Minuten täglich manipuliert.



 


Tiefsttemperaturen in den Polarzellen

Temperaturen der Subtropen
Temperaturen der gemäßigten Zonen
Temperaturen der Tropen

Klimaveränderung und Klimalüge

Nur hier können Sie die Wahrheit über das derzeitige Klimageschehen lesen und wie Russen und US-Amerikaner verzweifelt sowie mit großem Aufwand versuchen, das Klima wieder zu restabilisieren.
Diese obige Abbildung zeigt, in einer grafischen Darstellung, die ideale –, aber auch die derzeitige Klima - und Temperatursituation auf der Erde, sowie die Wirkungsweise und die Funktion der Jetstreams.  
Und so wie auf dieser Grafik müsste das Klimageschehen tatsächlich ablaufen.

Während die Kälte der Südpolarzelle im Idealfall durch den Jetstream, auf Höhe des Südpolarkreises hermetisch eingeschlossen wird, gibt es am Nordpolarkreis keinen funktionstüchtigen Strahlstrom mehr. Der nur noch  rudimentär vorhandene nördliche Jetstream wurde 1954, durch den ersten H- Bombenversuch, der Sowjetunion, auf Nowaja Semlja, dem noch viele weitere folgten, aus der Bahn geworfen, zerstückelt und mäandert nun sinusförmig von West nach Ost bis in die Subtropen, siehe hierzu Demo  arktischer Jetstream.  Dabei entstehen gigantische Luftwirbel mit stark gegensätzlichen Temperaturen. Polare Kälte verteilt sich bis weit nach Süden über die gemäßigte Zone. Im Gegenzug strömt warme Luft in die Nordpolarzelle und lässt das Eis schmelzen. Es sind chaotische Klimaverhältnisse, weil die Barriere gegen die nordische Kälte fehlt.

Tatsächlich ist jedoch auch der antarktische Jetstream längst nicht mehr intakt. Er wurde zu allem Überfluss durch die USA, im Jahr 1958 mit ihren H-Bombenversuchen im Südatlantik zerstört, indem er nach innen gedrückt - und dabei aus der Bahn geworfen wurde. So haben sich bis heute die dortigen Temperaturen verändert.
Auch wenn sich heute kaum noch jemand an ein regelmäßig und vor allem gleichmäßig, wiederkehrendes Wettergeschehen erinnern kann, fand dieses bis einschließlich des Jahres 1953 statt.

Tatsache ist, dass das Klimageschehen, der vorher beschriebenen optimalen, stabilen Warmzeit, nicht langsam und schleichend, sondern schlagartig, Mitte des Jahres 1954, eine gravierende Veränderung erfuhr. Seit dem Sommer 1954 ist das Wettergefüge nie wieder in den vorherigen Zustand der optimalen, stabilen Warmzeit zurückgekehrt. Die folgenden Wetterangaben beziehen sich auf die BRD. Hauptsächlich die Sommer waren nun, mit wenigen Ausnahmen, meist verregnet. Letztendlich war eine längerfristige Wetterprognose, weder für den Sommer noch für den Winter, möglich.
Ganz allmählich stabilisierte sich der Klimazustand bis Ende des vorigen Jahrhunderts. Allerdings, was die BRD betrifft, mit der Folge, dass das Wetter meist nicht mit der Jahreszeit übereinstimmt. Im nördlichen Teil fehlen etwa 60% der Niederschläge und der Winter fällt aus oder findet zu Ostern statt.
Was war zwischenzeitlich geschehen?

Ab 1948 waren die ehemals verbündeten Siegermächte, die USA und die Sowjetunion, zu erbitterten Gegnern geworden. Sie lösten mit ihrem Verhalten den so genannten „Kalten Krieg“ aus. Um ihre Machtpositionen zu bestätigen und zu festigen, versuchte man allmonatlich, von beiden Seiten, mit immer größeren atomaren Explosionen, den Gegner einzuschüchtern. Natürlich fanden diese nuklearen Feuerchen oberirdisch, in der Atmosphäre statt. Beide Mächte arbeiteten mit Hochdruck an der Herstellung der Superbombe, deren Sprengwirkung nur noch durch die Tragfähigkeit der Bomber und Raketen begrenzt wurde.

Als Testgelände der Sowjets diente bisher das zentrale Festland innerhalb der Sowjetunion. Für die neue Superbombe musste ein spezielles Testgelände geschaffen werden. Man fand es unglücklicherweise im Nordpolarmeer.
Im April 1954 zündeten die Sowjets ihre erste thermo-nukleare Bombe (H- Bombe) auf ihrer Nordmeerinsel Nowaja Semlja - in völliger Unkenntnis, des etwas weiter südlich, am Polarkreis und damit in unmittelbarer Nähe verlaufenden Jetstreams. Durch die enorme Energie der Wasserstoffbombe sowie der in regelmäßigen Abständen folgenden Explosionen, wurde der nördliche Jet aus der Bahn geworfen und teilweise sogar zerstückelt. Die Reste des Jets mäandern seitdem rund um die Nordhälfte unseres Globus.
Die Abschottung zur Kälte der Nordpolarzelle war damit nachhaltig zerstört. Wärme und Kälte, besser gesagt, warme und kalte Luftströmungen vermischen sich seitdem und produzieren gigantische Klima-Katastrophen. Das arktische Eis schmilzt und verringerte sich seit 1958 bereits um ca. 45%.
Am 30.Oktober 1961 wird über dem atomaren Testgelände auf N. S. die größte, je in der Atmosphäre gezündete thermo-nukleare Bombe ( 100 Mega-Tonnen TNT), zu Versuchszwecken, in 4.000 Metern Höhe zur Explosion gebracht. Es handelte sich hierbei um die 5.000 fache Sprengkraft der Hiroshima-Bombe.

5.000 Hiroshima-Bomben explodierten auf einen Schlag in der Atmosphäre über Nowaja Semlja! 

Schon 1959 brachten Wissenschaftler in den USA die atomaren Versuche in der Atmosphäre mit der plötzlichen Klimaveränderung in Verbindung. Doch erst im August 1963 konnte Kennedy die Sowjets überzeugen und vertraglich festlegen, diese Versuche in der Atmosphäre einzustellen.
Trotz der weiter anhaltenden Spannungen, zwischen den beiden atomaren Supermächten, finden sich in Folge, Militärs sowie Wissenschaftler der USA und der Sowjets zu gemeinsamen Forschungen, bezüglich der angerichteten globalen Schäden, zusammen. Später übernimmt die NASA diese Aufgabe und kümmert sich um die Koordination, wie auch um die  Beschaffung monetärer Mittel.
Auf Grund der Brisanz der ganzen Angelegenheit wird natürlich alles, was mit dem Klima zu tun hat, absolut geheim gehalten. Gezielt werden Falschmeldungen verbreitet. Diese gipfeln später in der völlig irrsinnigen Behauptung: „Es gibt eine Erderwärmung durch Treibhausgase!“ Längst wissen wir, dass das physikalisch unmöglich ist.

Doch dieses Ablenkungsmanöver hat großen Erfolg, denn noch heute glauben und handeln nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Politiker nach diesem Dogma und ziehen uns, zwecks Verbesserung der Situation an der Abgasfront, das Geld haufenweise aus der Tasche. Infos z. B. aus Zeitschriften, der 70er Jahre, die sich mit dem Phänomen der Jetstreams befasst haben, sind heute nicht mehr zugänglich. Auch in der BRD wird von den gleichgeschalteten Medien, eine Taktik des Nichtwissens oder sogar der Vertuschung gefahren. Was die Jetstreams betrifft, so ist alles nachhaltig vernichtet oder vertuscht worden.
Soviel auch zum Thema moderner Journalismus. Ich bin sogar der Meinung, echte Journalisten gibt es nicht mehr, sondern nur noch Messdiener ihrer Herren.

Außerdem wird, an Hand der beschriebenen Fakten, ganz deutlich, dass offensichtlich niemand in der Lage ist, einen Jetstream, wie er als Abschottung zur polaren Kälte gebraucht würde, neu zu installieren. Man war zwar in der Lage, ihn mit der Kraft einer einzigen nuklearen Detonation, zu zerstören, doch weder unsere zeitgenössischen Physiker, noch andere Wissenschaftler fanden die Möglichkeit, einen Strahlstrom in dieser Größenordnung zu entwickeln. Deshalb versucht man seit einigen Jahren die mäandernden Reste irgendwie zusammenzuflicken und neuerlich auf Linie zu bringen.
Es wird eine Kraft gebraucht, die in der Lage ist, starke Luftströmungen in großer Höhe, zu verschieben und zu richten. 
Hierzu scheint den Wissenschaftlern HAARP als ein geeignetes Mittel. HAARP arbeitet in Koordination mit allen in der Nordhälfte des Globus vorhandenen Stationen und wahrscheinlich auch mit der ISS, an der Wiederherstellung einer Kälteabschottung zur Nordpolarzelle, das ist das Resümee.  

Was steckt hinter dem HAARP-Projekt?

Mit Hilfe des HAARP- Projekts versuchen Physiker sowie diverse andere Wissenschaftler der Russen und der US- Amerikaner, den desolaten nördlichen Jetstream wieder herzustellen, um das Wettergeschehen zu normalisieren. 
Das HAARP- Projekt (High Frequency Activ Auroral Research Project) wird offiziell als ein privat wie auch militärisch genutztes Forschungsprojekt, mit dem Einsatz von elektromagnetischen Wellen beschrieben. Ganz offensichtlich ist der wahre Auftrag der hinter diesen Forschungsstationen steht, die über die Nordhälfte der Erde verteilt sind, streng geheim.
Wenn etwas im geheimen stattfindet, ist es nicht verwunderlich, dass sich die Fantasie der Menschen mit dem Objekt und den Aktivitäten in seinem Umfeld befasst. Allerdings werden durch die Geheimhaltung viele Ängste bei den Bürgern geschürt und so sehen die veröffentlichten Berichte über das HAARP auch aus – Spekulation und Angst.
Es wird von vielen Menschen vermutet, dass mittels der elektromagnetischen Wellen eine Meinungsmanipulation der Bevölkerung in auserwählten Regionen erfolgen soll. Das ist zwar nach heutigen Maßstäben keine absurde Denkweise, denn die kriminelle Energie vieler Administratoren würde zu solchen Handlungsweisen ausreichen. Aber man hat ja bereits ein viel wirksameres Mittel der Manipulation und der Überwachung an der Hand.
Die Menschen, zumindest in der sog. freien Welt oder besser im christlichen Abendland, werden bereits, durch die Macht der gleichgeschalteten Medien, extrem manipuliert. Und das funktioniert ganz prächtig. Außerdem unterhalten Staaten wie die BRD, die USA, Israel, Russland und viele Andere, soviel Geheimdienste, dass nicht nur die jeweiligen Staatsfeinde, sondern auch die eigenen Bürger nahtlos überwacht werden können. Also, dieser ganze kostspielige, technische Aufwand, der bei HAARP betrieben wird, wäre, nur zum Zweck der geistigen Manipulation, gar nicht nötig. Es geht dementsprechend bei HAARP mit Sicherheit um ein anderes Kapitel in der Geschichte.
Auch eine militärische Nutzung kann ausgeschlossen werden, da die Stationen, die ausschließlich in der nördlichen Hemisphäre angesiedelt sind, eng miteinander kooperieren. Hinzu kommt eine weitere Kuriosität, nämlich die auffällige Nutzlosigkeit der ISS (International Space Station), die permanent von West nach Ost, die Erde umkreist.
Die Werbung lockt: „Die Internationale Raumstation ist das größte Technologieprojekt aller Zeiten; ein Außenposten der Menschheit im All, zugleich ein fliegendes Labor, mit exzellenten Möglichkeiten für Wissenschaft und industrielle Forschung.“
Aber wo sind die Aufträge?
   

Auch hier stellt sich dem Betrachter die Frage, wofür dieser ungewöhnliche Aufwand? Militärisch kann keine Nation einseitig Nutzen aus solchen Missionen ziehen. Über die ISS kommt allerdings eine weitere zwielichtige Organisation ins Spiel, nämlich die NASA, die sich mittlerweile mehr - und sogar viel erfolgreicher, als bei der so genannten bemannten Raumfahrt, mit Ethnologie, Ägyptologie sowie mit historischen Forschungen befasst. Da die Forschungsergebnisse auch diesbezüglich nicht uneingeschränkt der Öffentlichkeit zugänglich sind, haben wir es also bei HAARP, ISS und NASA mit geheimen Missionen zu tun.
Ein Schelm der Böses dabei denkt oder gar eine Verbindung zwischen soviel gemeinsamer und teurer Nutzlosigkeit herstellt.

Doch es gibt, bei logischer Betrachtung und bei Wissen über den Verlauf der Geschichte, seit dem Ende des 2. Weltkrieges, Zusammenhänge, die nicht von der Hand zu weisen sind und die m. E. der Wahrheit am nächsten kommen. 

Über den weiteren Fortschritt dieses Unternehmens kann sich jeder selbst unterrichten.
Jahrelang bestand der zerstörte Jet aus etlichen mäandernden Teilstücken. Doch der größte Teil des ehemaligen, schlanken Ringes konnte offensichtlich bereits geschlossen und aneinander gefügt werden. Auch wenn der Ring bei Draufsicht, noch einem verschnörkelten Leberwurstkringel gleicht, erfüllt er auch jetzt schon, zum größten Teil, seine Bestimmung.  
Seit Menschengedenken hatten wir in Deutschland, keine 8 Wochen am Stück, ein der Jahreszeit angemessenes Wetter.
Ab dem 20 November 2008 begann der Wintereinbruch 2008/9, mit nennenswerten Schneefällen und Temperaturen, die teilweise sehr deutlich unter der Nullmarke lagen. Das Ende dieser Kälteperiode trat erst ein, als der offene Teil des Jets über Europa erschien und wärmere Strömungen einfließen konnten. Auch der Winter 2009/10 macht seinem Namen alle Ehre mit ungewöhnlich großen Schneemengen.

Aber, wie aus der Grafik hervorgeht, ist man noch längst nicht am Ziel, denn der Ring muss noch komplett geschlossen, verschlankt und nach Norden verschoben werden. Erst dann wird er wieder stabil und ist damit voll funktionsfähig. 
Tatsächlich sollten wir alle diesem Unternehmen die Daumen, zum schnellen wie auch zum nachhaltigen Erfolg, drücken. Nur durch die Wiederherstellung des nördlichen Jetstreams – und damit der Rückkehr zur optimalen, stabilen Warmzeit – haben wir Menschen auf Dauer die Chance, optimale Lebensbedingungen zu erhalten.
Das gesamte 20. Jahrhundert war eine Epoche der fürchterlichsten, menschlichen Irrungen. Arbeiten wir alle daran, dass auch die Lehren, aus derartigem Fehlverhalten, gezogen werden!

Hans Weiser
Administrator der Neuen-Welt-Ordnung-11554