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Sektion 1
Bankenpleiten
Wenn die Börsenkurse fallen, regt sich Kummer bei fast allen, aber manche blühen auf, denn ihr Rezept heißt "Leerverkauf."
Keck verhökern diese Knaben Dinge, die sie gar nicht haben, treten selbst den Absturz los, den sie brauchen - echt famos!
Leichter noch bei solchen Taten tun sie sich mit Derivaten. Wenn Papier den Wert frisiert, wird die Wirkung potenziert.
Wenn in Folge Banken krachen, haben Sparer nichts zu lachen und die Hypothek aufs Haus heißt, die Bewohner müssen raus.
Trifft's hingegen große Banken kommt die ganze Welt ins Wanken, auch die Spekulantenbrut zittert jetzt um Hab und Gut.
Soll man das System gefährden? Nein! Hier muss eingeschritten werden! Der Gewinn, der bleibt privat, die Verluste kauft der Staat.
Dazu braucht der Staat Kredite und das bringt erneut Profite. Hat man doch in jedem Land die Regierung in der Hand.
Für den Wahnsinn und die Zechen hat der kleine Mann zu blechen. Und, wenn die Kurse wieder steigen, fängt von vorne an der Reigen. Wollen sich die Massen das immer wieder bieten lassen?
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Bankgeheimnis
Das Verhalten der Etablierten, gegenüber den Bürgern souveräner Nachbarstaaten und deren Gesetzen, muss zum wiederholten Mal (Beneŝ-Dekrete etc.) angeprangert werden, denn es ist an Dummheit und Unverfrorenheit nicht mehr zu überbieten.
Nicht nur, dass unsere Etablierten die eigenen Bürger für potentielle Kriminelle, also für Straftäter hält und es sie auch täglich fühlen lässt, sondern es werden auch die Bürger souveräner Nachbarstaaten, wie z. B. derzeit die der Schweiz, verleumdet, beschimpft und unter Druck gesetzt. Es ist eine konzertierte Aktion der Politiker und ihrer Wachhunde, den Medien. Man fordert von der einzigen Basisdemokratie Europas, in der das Volk tatsächlich ein echtes Mitbestimmungsrecht hat, es soll seine Gesetze auf das Niveau eines Vasallenstaates, wie die der BRD, angleichen. Das ist ein Akt, der an Zynismus und Perversion des Denkens, kaum noch zu überbieten ist. Derartige radikale, undemokratische Forderungen hätte den Nazis der deutschen Vergangenheit gut zu Gesicht gestanden, sollten aber von Vertretern eines angeblichen Rechtsstaates, bzw. von deutschem Boden aus, nie wieder geäußert werden.
Deutsche Politiker – und zwar ausschließlich sie – haben in den letzten 30 Jahren, durch ihre Fehlleistungen, alles dafür getan, dass die BRD heute völlig überschuldet - und damit handlungsunfähig ist, ferner dass die Sozialeinrichtungen ihren Aufgaben längst nicht mehr gerecht werden können. Die BRD als solche existiert nur noch durch die Routine ihrer Verwaltung, durch die Initiative der privaten Wirtschaft und dem Phlegma der Bürger. Noch immer werden durch Eingriffe politischer Dilettanten Sozialhilfeempfänger regelrecht vermehrt, statt Arbeitsplätze zu fördern. Zwei Drittel des jährlichen Staatshaushalts werden nur unproduktiv für Altlasten, wie Schuldzinsen, Rentenausgleich und andere Sozialleistungen umverteilt. Kein Staat der Welt kann sich so was leisten, deshalb wurden auch in der Vergangenheit die Steuern und Abgaben für die Leistungsträger immer weiter, bis weit über die akzeptable Leistungsgrenze, angehoben.
Die Gesetze der BRD werden zwar im Namen des Volkes erlassen, aber das Volk hat auf die Gesetzgebung keinerlei Einfluss, denn wenn Wahlen irgend etwas bewirken würden, wären sie auch in der BRD längst abgeschafft. Also werden die Gesetze, bzw. die Ausführungsverordnungen so gefasst, dass die Masse des Volkes über den Tisch gezogen wird und nur wenige Sachkundige den Durchblick haben. Das Volk reagiert mit Misstrauen und versucht in monetärer Hinsicht zu retten, was noch zu retten ist.
Die Schweizer haben ihre eigene Währung und das Bankgeheimnis, als Teile einer souveränen Politik. Die BRD hat, nach dem Verlust der D-Mark, den risikobehafteten Dollar als Leitwährung und die wirtschaftliche, wie politische US- Dominanz. Somit ist es kein Wunder, wenn das sicherheitsliebende Volk versucht sein Geld dort anzulegen, wo es sicher ist. Von Seiten der Etablierten wird allerdings alles darangesetzt dies zu unterbinden. Zwar kann man als deutscher Bürger, z. B. sein Geld auch im Ausland, zu den dortigen Bedingungen anlegen. Doch deutsche Politiker glauben allen Ernstes, dass die Erträge des deutsches Geldes, das im Ausland arbeitet, in der BRD versteuert werden müssen. Deshalb soll auch der deutsche Fiskus ein Zugriffsrecht auf das im Ausland arbeitende Geld haben.
Ist das Größenwahn, Arroganz oder einfach nur kaufmännischer Unverstand?
Es ist allemal der verzweifelte Versuch der Etablierten die bankrotte BRD noch über die Legislaturperiode zu bringen! Auf den Gedanken, eine seriöse Sanierungspolitik zu betreiben, kommt man leider nicht!
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Zum Thema Finanzen:
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Aktuelles rund um's Gold Goldseiten
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Für ein stabiles und gesundes Wirtschaftssystem muss gelten:
„Gewinn durch Leistung und Kapital“
und nicht überwiegend „Gewinn durch Kapital“.
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Es ist soweit . . .
Bericht von R. Aretz und H. Weiser, N-W-O-11554, 30.Juli 2009
Die Bevölkerung hätte niemals freiwillig die solide D-Mark geopfert
«Wo kommen wir hin, wenn die Bevölkerung über so wichtige Dinge selbst entscheiden sollte?» (Helmut Kohl)
Liebe Leserinnen und Leser,
bereits im Jahr 2004 veröffentlichte Prof. Hamer seinen Artikel „Der Welt-Geldbetrug“ in einer politisch weitgehend neutralen Form. Sein Beitrag beleuchtete die Entwicklungsgeschichte der Zahlungsmittel, erläuterte in sehr verständlicher Form die Vor- und Nachteile der diversen Währungssysteme und ging dann umfassend auf die tatsächliche Entwicklung ein, wobei er, bei weiterer Fehlentwicklung, den Zusammenbruch des US- Finanzsystems ab den Jahr 2007, genau voraus prognostizierte.
Wer also diesen Artikel seinerzeit gelesen - und verstanden hat, der wird sich nicht über den desolaten globalen Finanzstatus wundern, ja er hatte vielleicht sogar die Zeit, um persönliche Gegenmaßnahmen zu treffen. Allen anderen wollen wir diese negative Entwicklung und das was nun folgen wird, noch einmal vor Augen führen. Der Artikel von Prof. Hamer wurde von uns, durch einige Passagen, ergänzt sowie aktualisiert, ohne den Inhalt zu verändern.
Wir beziehen allerdings die globale Politik in dieses Geschehen mit ein und zeigen, dass nicht nur der jeweilige US- Präsident, sondern auch unsere etablierten Bundes-Politiker, nur Marionetten der US- Großfinanz sind und wie sie, von denen kirre gemacht, die Interessen des deutschen Volkes verraten und verkaufen.
Die Federal Reserve Bank (FED) ist eine private Zentralbank, ein Kartell der US- Großfinanz. Es ist das Herz und die Seele der „Neuen Weltordnung“ und diese richtet sich mittlerweile gegen alle friedlichen Menschen der Welt, denn die finanzielle, die materielle und letztendlich die politische Weltherrschaft ist ihr Ziel. Ihre Aktivitäten treffen auch die gutgläubigen Bürger der BRD in allen Lebensbereichen. Zunehmend verlieren wir durch die, von der US- Großfinanz gewollte, doch im geheimen durchgeführte, monetäre Entreicherung, nicht nur unsere Geldanlagen, sondern genauso schleichend werden unsere verbrieften, politischen Rechte sowie die sozialen Errungenschaften, Epoche für Epoche, immer weiter beschnitten.
Nicht nur die Großfinanz, sondern nahezu alle US- Banken haben die Schulden der Amerikaner als gute Kapitalanlagen an gutgläubige Bundesbürger verkauft. Die deutschen Bankster waren dankbare Abnehmer und gaben die Schrottpapiere, ohne Prüfung auf Werthaltigkeit, an ihre Kunden weiter, bis die Blase platzte und man sich im monetären Nichts wiederfand.
Die Kuriosität an der gesamten Geldvernichtung ist die Tatsache, dass dieses Geld ohnehin keinen Wert besaß, wie im Verlauf noch beschrieben wird. Wenn das so vernichtete Geld in den Wirtschaftskreislauf geflossen wäre, um z. B. in Sachwerte oder Dienstleistungen angelegt zu werden, hätte es zwar einen Wirtschaftsboom, aber auch eine galoppierende Inflation ausgelöst.
Geld ist nicht nur scheu wie ein Reh, sondern es muss uns alle, zu einem sensiblen Umgang damit veranlassen. Und es zeigt deutlich, dass wir sicherheitsliebenden Deutschen am besten mit einem Finanzsystem fahren, wie es für die D- Mark vorgeschrieben war.
Es ist soweit, der prognostizierte Crash ist längst da, aber er ist noch nicht vorüber. Viele Bürger haben bereits durch die bisherigen Folgen ein „großes Vermögen“ verloren. Möglicherweise stehen sie am Ende sogar nackt da, denn noch immer suchen die Hasardeure, die Heuschrecken und die Geier der US- Großfinanz nach geeigneten Kandidaten für eine Übernahme. Und es werden schon wieder Schrottpapiere zum Kauf angeboten. Machen Sie sich die Mühe und lesen Sie, wie alles zustande kam und wie es enden wird! Den gesamten hochinteressanten Bericht und die aktuelle Entwicklung können Sie hier bei uns anfordern. Es sind 13 Seiten, die als Anhang umgehend zugesandt werden.
IWF erwägt Revolution des Weltwährungssystems
Andre Kühnlenz / 07. Juni 2009
Der Internationale Währungsfonds (IWF) will eine neue Weltwährung, die den Dollar in dieser Rolle ersetzt. Die Sonderziehungsrechte des IWF könnten als Basis für eine neue Reservewährung dienen, sagte IWF-Vize John Lipsky am Samstag auf dem St. Petersburger Weltwirtschaftsforum. Chinesen, Russen und Brasilianer bekommen prominente Unterstützung.
„Es gibt auf lange Sicht viele Vorzüge für solch ein Ergebnis” sagte Lipsky laut Nachrichtenagentur Bloomberg. „Dieser Schritt wäre durchaus revolutionär”, ergänzte er, auch wenn der Weg dorthin nicht schnell und einfach wäre.
Die IWF-Sonderziehungsrechte sind eine künstliche Devise, die dem Währungsfonds vor allem als Verrechnungseinheit dient. Einen Markt für sie gibt es noch nicht. Daher erwarten Experten, dass es Jahre bräuchte, um daraus eine echte Währung zu bilden, die Notenbanken für ihre Reserven nutzen können. Auch dem Euro war vor seiner Einführung ein ähnliches Gebilde vorangegangen. Mit Lipskys Ankündigung bekommen Schwellenländer wie China, Russland und Brasilien prominente Unterstützung. Sie streben seit Monaten danach, dass sich die Weltgemeinschaft auf Schritte zu einer neuen Weltreservewährung einigt. Auch eine UNO-Kommission unter Leitung des Nobelpreisträgers Joseph Stiglitz hatte Vorschläge für eine stärke Rolle der Sonderziehungsrechte ausgearbeitet. Diese sollen auf einer Konferenz der Vereinten Nationen Ende Juni beschlossen werden.
Noch immer werden die meisten Exportgeschäfte in Dollar abgewickelt. Viele Schwellenländer sahen sich in den jüngsten Jahren daher gezwungen, ihre Devisenreserven in US-Wertpapieren anzulegen, da der Markt dafür sehr liquide ist. Auf lange Sicht wollen sich vor allem die Chinesen von der US-Geldpolitik und den Schwankungen des Dollar unabhängig machen.
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Soweit der Artikel über eine neue Einheitswährung und wir wissen mittlerweile auch, warum diese fällig werden soll, bzw. längst überfällig ist.
Und wir haben noch einen aktuellen Beitrag gefunden, wie das Versagen unserer Politiker, nach der Bundestagswahl kompensiert werden soll. Wir alle haben das Gefühl, sie schrecken vor nichts mehr zurück, doch wir sollten endlich die Realität erkennen: „Es sind Kriminelle!“ Unbehelligt von einer abhängigen Justiz und bewacht von gleichgeschalteten Medien, die längst den Auftraggebern, nämlich dem US- Großkapital gehören. Ein Schelm, der dabei an Maffia Strukturen denkt.
Wo bitte sind in unseren „Rechtstaat“ noch demokratische Strukturen erkennbar?
Die Bundesregierung plant Abgaben auf Sparguthaben
Von Michael Mross / Sonntag 5. Juli 2009
Die Bundesregierung plant eine Zwangsabgabe auf Sparguthaben. Damit soll die neue Bad Bank finanziert werden, in der US-Kredit-Schrott abgeladen wird. Positive Effekte auch für Konjunktur erwartet.
Die Diskussion über die Finanzierung der so genannten „Bad Bank“, in der US-Kredit-Schrottpapiere ausgelagert werden sollen, erhält eine neue Wende. Die möglicherweise benötigten 500 Milliarden Euro sollen direkt von deutschen Sparguthaben abgebucht werden. Dies erfuhr MMnews aus Regierungskreisen in Berlin.
Wie ein Vertrauter von Finanzminister Steinbrück gegenüber MMnews exklusiv berichtet, herrscht in der Großen Koalition großer Unmut darüber, aus welchen Geldquellen sich die Bad Bank speist. Steuererhöhungen gelten derzeit als wenig populär. Staatssekretär Jörg Asmussen schlug deshalb in einer vertraulichen Runde des Finanzministers vor, doch direkt „an die Sparguthaben der Bevölkerung heranzugehen“ – wie es wörtlich hieß. Dies soll mit Hilfe einer Sparerzwangsabgabe (SZA) geschehen, die noch im Herbst dieses Jahres vom Bundestag beschlossen werden soll.
Die deutsche Sparquote strebt laut Finanzministerium dieses Jahr mit rund 11,5% einem neuen Rekordstand entgegen. Insgesamt befänden sich auf deutschen Sparbüchern, Festgeldkonten und Termineinlagen derzeit geschätzte 5,2 Billionen Euro, Tendenz steigend. Diese Zahl wurde von der Bundesbank bestätigt. Die Deutschen sparten wie nie zuvor, wegen unsicherer Aussichten aufgrund der Finanzkrise. Diesen Teufelskreis gelte es zu durchbrechen, so war aus mit dem Thema betrauten Kreisen zu hören.
Steinbrück zeigte sich offen für die Idee der Sparerzwangsabgabe (SZA), zumal das Finanzministerium über die Finanzämter direkten Zugriff auf die Konten der Sparer habe. Insofern bereite die technische Abwicklung dieser Einmalzahlung kaum Probleme. Eine solche Abbuchung sei „kurz und schmerzlos“, wurde Steinbrück zitiert. Ein anfänglicher Pressewirbel und Proteste würden schnell wieder verstummen, so der Minister.
Asmussen schlug in diesem Zusammenhang vor, statt der benötigten 500 Milliarden gleich eine Billion abzubuchen. Mit dem Rest des Geldes, das nicht für die Bankenrettung gebraucht werde, könne man gut die Konjunktur ankurbeln. Deshalb einigte man sich in Berlin, die Sparerzwangsabgabe auf 20% festzusetzen. Jeder Bundesbürger muss demnach 20% seiner Ersparnisse an den Fiskus abliefern. Damit würden mindestens eine Billion Euro in die Staatskassen gespült. Die 20prozentige SZA wäre durchaus gerecht, so war aus SPD-Kreisen zu hören. Denn Reiche würden dann automatisch stärker zur Kasse gebeten als Minderbemittelte. Doch auch wer nichts auf dem Konto hat, bleibt nicht verschont. Die neue Sparerzwangsabgabe-Verordnung sieht vor, dass sich Hartz IV Empfänger und Personen unterhalb der Armutsgrenze ebenfalls an dem Programm beteiligen müssen, und zwar mit einer Einmalabgabe in Höhe von 10% auf die gezahlten staatlichen Unterhaltsleistungen. Berechnungsgrundlage: Ein Jahr.

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